Samstag, 17. Januar 2009
Shake, shake, shake!
Seekrank wird man nicht nur auf der Ölbohrinsel, sondern mitunter auch daheim im Wohnzimmer.
Meine Dachgeschosswohnung befindet sich in einem auf der Hügelspitze stehenden Haus, das auch noch 2 Stockwerke höher ist, als die umgebenden Gebäude. Durch diese exponierte Lage gerät die in die Jahre gekommene Holzkonstruktion bei höheren Windgeschwindigkeiten gern mal in Schwingungen. Ist schon ein merkwürdiges Gefühl, wenn man daheim im Sessel fühlt, wie der Boden wackelt und der Tee in der Tasse seicht hin und her schwappt. Bin nur froh, dass hier kein Wasserbett installiert ist...
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3 Kommentare:
Ich glaube, dass Statoil grundsätzlich die Wohnungen für die Mitarbeiter so auswählt, dass bestimmte Schwingungen voll spürbar werden. So bereitet man die Angestellten auf die Bohrinsel vor und spart ferner Geld, weil weniger seekrank werden.
19. Januar 2009 16:57
Das ist allerdings möglich. Wundert mich nur, das gegenüber keine Tankstelle ist, um mich an den Ölgeruch zu gewöhnen ;-)
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