
Und noch mehr Spaß im Survivalsuit: Zunächst durften wir unterschiedlichste Feuer mit verschiedenen Feuerlöschern bearbeiten. Mein absoluter Favorit ist hier der CO2 Löscher, den mein Kumpel Ulrich hier auch auf dem Foto benutzt. Der CO2 Löscher hat einfach den besten Sound! ;-)

Am Freitag wurde dann in unterschiedlichsten Szenarien die Evakuierung aus einem abgestürzten Helikopter geprobt. Nur mit einer Badehose ausgestattet ist das sicherlich kein schwieriges Manöver. Mit einem Survivalanzug wird das durch den enormen Auftrieb der Lufttaschen schon schwieriger. Wenn man da den Gurt löst, bevor man den Oberkörper schon aus dem Fenster gestreckt hat,
schwebt man sofort unter der Decke des Helikopters und es ist dann richtig schwierig, zurück zu einem Fenster zu kommen. Bei meinem ersten Versuch ist mir dabei die Kapuze des Anzugs am Fensterrahmen hängen geblieben und ist dadurch nach hinten verrutscht – und mein Anzug praktisch abgesoffen.Das ganze hat aber echt Spaß gemacht und ich habe nun endlich das „Basic Safety and Emergency Training“ Certificate, das mir erlaubt, bald das erste Mal offshore zu gehen.
2 Kommentare:
Helly Hansen ist aber ganz vorne mit dabei in Sachen Survival Suits. Jetzt versteht ich auch, warum die Jungs im Hasenbergl und in Neuperlach mit den Merchandising Jackets von Helly Hansen rumlaufen. Man weiß ja nie. Take care, Marius.
das klingt ja spannend lieber paule und da du hier noch fleißig bloggen kannst, gehts dir ja scheinbar auch prima :-) da freu ich mich.. alles liebe die tschainah
Kommentar veröffentlichen