Mittwoch, 25. Februar 2009

offshore rotieren


Jetzt geht's endlich richtig los. Vorgestern hat mein Chef endlich grünes Licht für meine Offshorerotation gegeben. Das heisst, dass ich nun im Wechsel erst zwei Wochen auf der Insel bin, anschließend zwei Wochen frei habe (also potentiell wieder auf die Insel fliege, allerdings diesmal auf die mit den Palmen) und danach noch zwei Wochen im Büro verbringe. Und in dieser Weise werde ich nun mindestens ein halbes Jahr rotieren, bis ich entweder selbst am rotieren oder reif für die Insel bin ;-)
Start ist morgen - sprich, den nächsten Eintrag gibt es wohl wieder von der Insel.

Samstag, 21. Februar 2009

Geilo


Diese Woche war ich mit meiner Abteilung drei Tage in Geilo, einem Wintersportort zwischen Bergen und Oslo. Allein schon die Fahrt dort hin mit der Bergenbahn ist ein echtes Erlebnis. Drei Stunden dauert die Fahrt, anfangs entlang an Seen und Fjordausläufern und später durch tief eingeschneite Gebirgshochebenen. Man passiert dabei in Finse die mit über 1200m Höhe die höchst gelegene Eisenbahnstation in Skandinavien.

Zum richtigen Skifahren hat die Freizeit während des Seminars leider nicht ausgereicht. Trotzdem kam teilweise richtig Urlaubsstimmung auf, da das "Dr. Holms Hotel" nicht nur kulnarisch zu einem der besten Norwegens gehört. Besonders die Weinauswahl zu den Dinners war beeindruckend.

Dienstag, 17. Februar 2009

1:0 für Norge


Ihr lasst mich hier oben in letzter Zeit ja ziemlich hängen. Erst die Niederlage im Handball und jetzt auch noch im Fussball! Von der Biathlon WM oder dem Skispringen ganz zu schweigen.
Nachdem ich nun zu allem Überfluss auch noch zum dritten Mal in Folge beim Eishockey-Tischspiel (jaja, die haben hier keinen Kicker sondern eine Variante auf dem Eis) bei uns in der Kaffeeküche gegen meinen Mentor verloren habe, hat der Ruf des deutschen Sports bei mir in der Abteilung deutlich gelitten. Die Hilflosigkeit ist das schlimmste. Heiner Brands emotionalen Ausbruch kann ich gut nachvollziehen und überlege schon, ob ich mir aus Solidarität nicht auch einen hübschen Oberlippenbart wachsen lasse.

Dienstag, 3. Februar 2009

What goes up, must come down

Jetzt ist mir allerdings klar, warum Hubschrauberpiloten ein besonderes Zertifikat für schwimmende Bohrinseln haben müssen.


Nicht ganz so glimpflich geht diese Landung aus: